*Erfahrungsbericht* – Wie ich versuche meine Kreativität festzuhalten und warum das nicht funktioniert

Hallo du,

heute geht es um Kreativität. Mir scheint, es gibt kaum ein Thema um das mehr Rauch wabert. Ich will versuchen, meine Gedanken und Erfahrungen der letzten Jahre zu gliedern um ein paar Sachen klarer zu sehen. Und vielleicht kann ich dir einige der unnötigen Umwege ersparen, die ich gemacht habe.

 

Warum ist die Kreativität nie da, wenn ich Zeit für sie habe?

 

Weil ich du/ wir uns unter Druck setzen. Uns fehlt die Lockerheit, die Kreativität bleibt in uns gefangen und findet keinen Weg nach draußen. Und wenn wir anderweitig unter Druck stehen sehnen wir uns danach kreativ zu sein, können aber gerade nicht. Und so sitzen wir tagsüber träumend im Büro und abends lenken wir uns frustriert ab, weil wir anscheinend gerade nicht kreativ sind.

Um aus diesem Dilemma auszubrechen, ist es nötig deinen Blickwinkel zu ändern. Du bist nicht nur manchmal kreativ, sondern immer. Du hast jederzeit die Fähigkeit, aus nichts etwas und aus etwas ganz anderes zu erschaffen. Es muss nicht immer besonders sein. Jeder kleine Text und jedes Stichmännchen ist besser als gar keins.

 

 

Alle anderen sind kreativer als ich

 

Das stimmt nicht. Nur weil ein Portrait mehr Arbeit macht als ein Strichmännchen ist es nicht gleich besser. Kreativität kann mehr, als deinen Skillevel vorzuführen.

Sie kann unterhalten, nachdenklich machen, sich mit leiser Stimme in den Kopf schleichen und dort winzige Veränderungen hervorrufen. Der, der am lautesten schreit… du weißt es.

 

 

Meine Kreativität entgleitet mir immer wieder

 

Sie macht Pause. Und das macht sie nicht gleichmäßig. Du ruhst dich auch nicht nur am Wochenende aus. Manchmal hast du Urlaub oder ein Feiertag ploppt auf. Je ungeduldiger du bist, desto schwerer machst du es deiner Kreativität sich auszuruhen. Und wie ich oben schon erklärt habe – sie ist nie ganz weg. Vielleicht zeigt sie sich gerade nur anders, vielleicht ist ihr langweilig geworden und sie möchte mit dir zusammen ganz neue Wege gehen.

Hör ein bisschen besser hin, fühle ein bisschen tiefer.

 

Was kannst du tun?

 

1.     Du bist kreativ, lass dir nichts einreden

2.    Du bist nicht immer gleich oft/viel kreativ. Das ist normal

3.    Erlaube dir Pausen

4.    Probiere neues aus, auch wenn du schon ein alter Hase in deinem Medium bist

 

Alles Liebe

Laura

*Lyrik* – Zwei kurze Gedichte zum Winteranfang

Lyrik zum Winteranfang, die erste winterliche Dekoration

 

Hallo du,

heute habe ich zwei neue Gedichte für dich, viel Spaß (;

 

*Das erste Gedicht habe ich am 30. November bereits auf meinem Twitteraccount geteilt*

 

Stimmung verrutscht

 

Ich strecke mich

der eisigen Luft entgegen

entgegen meiner Stimmung

Stimmung verrutscht nach unten

der eisigen Luft entgegen

Ich strecke mich

um sie zu fangen

entgegen meiner Stimmung

der eisigen Luft entgegen

 

 

Flockenregnend

 

Schneegestöber nur im Kopf

Flockenregnend, passt nicht mehr

 

Schüttelkrampf und Tränenwut,

Gelassenheit,  erfriert  hier nur

 

Schneeflocken bestehen aus Zeit

Verkehrter noch als sonst schon immer.

 

Suchende auf Wissen gehetzt,

Schuhe knischen nur im Schnee

 

 

*Erfahrungsbericht* – Auf nach Patreon ?! meine Anfänge mit dieser Plattform

Das Archiv der Fantasie auf Patreon

Hallo du,

weil ich neugierig bin und gesehen habe, dass ein paar meiner liebsten Twitterlinge auch da sind, möchte ich Patreon ausprobieren.

 

Was ist Patreon?

Patreon ist eine englischsprachige Webseite, die es kreativen erlaubt ihre eigne Seite zu erstellen. Fans können über PayPal kleine Beträge spenden und erhalten dafür von der/dem Kreativen einen sogenannten „Reward“. Das kann ein Gegenstand wie eine Postkarte oder auch so etwas, wie die namentliche Erwähnung im nächsten Roman sein.

 

Was gibt es auf meinem Patreon?

Ich habe mich hauptsächlich für materielle Gegenstände wie eben persönliche Postkarten, Notizen von meiner Schreibarbeit oder nur für dich geschriebene Gedichte entschieden.

Auch ein Buchpaket mit Splitter aus Leben  (Amazon Link, das Buch gibt’s fast überall) gibt es dort.

Ein ganz wichtiger Punkt für meine Seite fehlt mir aber noch: Beiträge. Ich bin noch nicht sicher welche Art von Beiträgen ich auf Patreon haben möchte. Die Unterscheidung zwischen öffentlichen Posts, und Posts die nur Patreons sehen sollen ist nicht einfach.

Was auch noch fehlt sind Bilder von den jeweiligen Rewards sowie ein paar kleinere Korrekturen.

Nach einem Wochenende Arbeit sieht das ganze so aus:

 

Patreon – Screenshot von meiner Startseite.

 

Meine bisherigen Probleme mit Patreon:

Die eigene Patreonseite finde ich leider sehr unübersichtlich und oft musste ich alles durchklicken, bis ich zur gewünschten Funktion gefunden habe. Die Hilfeseiten von Patreon selbst waren auch eher vage sodass ich mich auf gut Glück hineingestürzt habe. Mit dem Ergebnis bin ich aber schon ganz zufrieden.

 

Welche Ziele möchte ich mit Patreon erreichen?

 

Ich möchte, das noch mehr Menschen auf meinen Blog und mein Buch aufmerksam werden. Soweit so einfach. Am meisten freue ich mich aber darauf, auch in anderen Bereichen kreativ zu sein und dir noch mehr Abwechslung zu bieten. Vor allem auf dass designen der Postkarten und das schreiben der Gedichte freue ich mich wirklich.

Weitere Ziele betreffen eher praktische Dinge wie, dass ich von ein paar Dollar im Monat das Archiv der Fantasie kostendeckend betreiben kann, oder mir einen Besuch einer Buchmesse leisten kann.

Lass uns noch mehr Spaß haben, ich freue mich wenn du hier auf meinem Patreon vorbeischaust.

 

Liebe Grüße

Laura

 

*Rezension* – Mondprinzessin / Mondlichtkrieger von Ava Reed

*Diese Rezension enthält keine Spoiler*

*Triggerwarnungen: Gewalt, Kämpfe, Übergriffe, versuchte Vergewaltigung, Tod*

 

Hallo du,

endlich bin ich dazu gekommen, Bücher aus dem Drachenmond Verlag zu lesen. (So viele schöne Bücher und so wenig Zeit ): ) In die Hände ist mir dabei „Mondprinzessin“ von Ava Reed gefallen. Mit zwei Jahren Abstand hat das Buch einen zweiten Teil namens „Mondlichtkrieger“ bekommen.

 

Eckdaten zu den Taschenbüchern:

Autorin: Ava Reed

Originalausgabe:  2016/ 2018 vom Drachenmond Verlag

Seiten: 248 / 202

 

Gesamteindruck:

Lynn wächst in einem Waisenhaus auf, da niemand weiß, wer ihre Eltern sind oder woher sie überhaupt kommt. Es geht ihr dort nicht gut. Sie wird von den anderen Jugendlichen gemobbt und auch das Personal des Waisenhauses ist gegen sie.

Ihr einziger Zufluchtsort ist die von Jim geleitete Kampfkunstschule in der sie mit Langstöcken trainiert. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie von Jim einen eigenen Stock geschenkt den sie schneller braucht als gedacht. Sie wird von zwei Männern angegriffen und muss fliehen. Zugleich passiert etwas Eigenartiges mit ihr, dass ihr Schmerzen bereitet. Ein weiterer Charakter taucht auf und schon findet sie sich an einem unmöglichen Ort wieder.

Lynn muss auf diesem Weg ihre innere Stärke finden und lernt, ihre Meinung durchzusetzen. Die, bereits auf dem Buchrücken angekündigte Liebesgeschichte, entwickelt sich dabei stetig mit.

 

Positives:

Die Geschichte nimmt von Anfang an Fahrt auf und hält dieses Level aus Spannung und viel Gefühl über die ganze Zeit aufrecht. Nie wurde mir langweilig und ich war immer froh, wenn ich weiterlesen konnte. Die Sprache ist locker und passt sich den jeweiligen Situationen gut an. Jedes Kapitel beginnt zudem mit einer Art Prophezeiung oder Feststellung die nochmal einen anderen Blickwinkel auf die Geschichte ermöglicht.

Das Ende kommt überraschend, mit dem zweiten Teil „Mondlichtkrieger“ werden einige offene Fragen beantwortet.

Generell liest sich der zweite Teil dieses Duos anders. Dunkler und trauriger aber am Ende doch passend. Ich empfehle auf jeden Fall, beide Teile zu lesen.

 

Negatives:

Die Charaktere könnten etwas tiefer beschreiben werden, sind aber nicht „blass“. Die Wendungen im Buch waren etwas schwach, aber vorhanden. Die Trennlinie von Gut und Böse ist recht offensichtlich und somit etwas weniger spannend.

 

Empfehlungen:

Für Fans von Urbanfantasy mit einem Hauch von Märchen und „Prinzessin sein wollen“. Ich empfehle das Buch ab 13/14 Jahren. Auch Erwachsene können sich mit der liebevollen Geschichte ein paar schöne Stunden machen

Bewertung:

4 von 5 Hasen

 

Diese Rezension ist subjektiv. Das Buch kann von jedem anders empfunden werden. Die Triggerwarnungen erstelle ich nach meinem persönlichen Empfinden.

*Lyrik* – doch lieber gestern und morgen als heute

Schreibblockade. Hat es vielleicht mit dem Chaos auf meinem Schreibtisch zu tun?

doch lieber gestern und morgen als heute

 

Warum kann ich manchmal nicht schreiben?

Tage, Wochen, Mondzyklen vergehen.

Soll ich mich zwingen, in Stahlketten fesseln,

die Flügel die Schreiben verleiht einfach stutzen?

 

Ewigkeiten vor leeren Seiten, vor neuen Stiften

mit leerem Kopf.

 

Es kann fast überall passieren, im Auto im Zug, durch Sonnenschein.

Das es mich packt, wie im Fieber zu testen.

 

Hat ein alter Zeitungsreporter, noch Lust auf die Worte, die er da tippt?

Jeder einzelne Tag ist zu kostbar, um sich zu quälen und einzusperren.

Ich schreibe mit Lust, mit Freiheit und Freude,

doch lieber morgen und gestern als heute.

*Rezension* – Caraval von Stephanie Garber (Es ist nur ein Spiel…)

Caraval – Es ist nur ein Spiel

*Diese Rezension enthält keine Spoiler*

*Triggerwarnungen: Gewalt, Kämpfe, psychische Gewalt, Tod*

 

Hallo du,

heute rezensiere ich für dich Caraval von Stephanie Garber. Dieses Buch ist bei erscheinen überall in der Buchbloggerszene zu sehen gewesen, ich bin mal wieder etwas später dran (tja).

 

Eckdaten zum Taschenbuch:

Autorin: Stephanie Garber

Aus dem amerikanischen von: Diana Bürgel

Originalausgabe: 2017 bei Fllatiron Books, New York

Deutsche Ausgabe: ivi (Imprint des Piper Verlags, auch 2017)

Seiten: 399

 

Gesamteindruck:

Die Geschichte beginnt mit einer Reihe von mysteriösen Briefen. Hier wird die Protagonistin Scarlett eingeführt und wir erfahren, dass es ihr größter Wunsch ist, die Darsteller eines gewissen „Master Legend“ in Caraval zu sehen. Nach vielen Jahren voller vergeblicher Briefe bekommt Scarlett tatsächlich eine Antwort, die sie gleich ihrer Schwester Donnatella mitteilt. Die beiden Schwestern werden von ihrem gewalttätigen Vater festgehalten, doch sie schaffen es durch eine List ihm zu entkommen und können nun tatsächlich „Caraval“ besuchen. Es entspinnt sich eine magische Geschichte die ich im Kopf einfach immer wieder mit Alice im Wunderland verglichen habe. Nichts ist das was es scheint zu sein, und vieles ist noch gefährlicher als gedacht.

 

Positives:

Die Charaktere sind vielfältig und so unterschiedlich gestaltet, dass sie sofort im Gedächtnis hängen bleiben. Die Dialoge unter ihnen lesen sich flüssig und fühlen sich natürlich an. Das Buch ist ganz nach dem Motto „show don’t tell“ geschrieben und ist dadurch sehr lebendig. Nachdem ich einmal in die Welt abgetaucht war wollte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Zu dieser Sogwirkung haben auch die viaelen Rätsel und Plottwists beigetragen.

 

Negatives:

Die Protagonisten waren naiv. Zimlich naiv und das hat mich öfter die Augen verdrehen lassen. Auch die Liebesgeschichte die sich früh schon entwickelt hat war mir stellenweise  einfach zu viel. Das Worldbuilding war etwas schwach, die schön gestaltete Weltkarte am Anfang des Buches hat das für mich aber wieder etwas ausgeglichen.

 

Empfehlungen:

Ich empfehle das Buch ab 14 Jahren für alle die magische Liebesgeschichten oder ein etwas anderes, überraschendes Fantasybuch lesen möchten. Worldbuilding und andere logikbasierende Elemente sollten dir am besten nicht zu wichtig sein,

 

Bewertung:

4 von 5 Hasen

Diese Rezension ist subjektiv. Das Buch kann von jedem anders empfunden werden. Die Triggerwarnungen erstelle ich nach meinem persönlichen Empfinden.

*Erfahrungsbericht* – 100 Punkte zum Thema Selfpublishing Teil 1.

100× Selfpublishing

*enthält Eigenwerbung* *Keine Rechtsberatung*

 

Hallo du,

ich kann keine jahrelange Erfahrung in der Materie bieten aber glaube mir, ich habe Google schon unendlich oft zu diesem Thema durchsucht. Nach der Veröffentlichung meines Buches „Splitter aus Leben“ möchte ich Wissen, Tipps und doofes über das Selfpublishing sammeln.

Da dieser Beitrag hier riesig wird, gibt es vier kleinere mit je 25 Punkten.

 

  1. Du kannst theoretisch alles im selfpublishing veröffenltlichen. Egal ob eine Kurzgeschichte mit nur 40 Seiten oder einen Epos mit 200 Seiten.
  2. Es gibt inzwischen viele Anbieter aus denen du wählen kannst.
  3. Selfpublishing geht kostenlos, du kannst aber auch weit über tausend Euro ausgeben.
  4. Solange du einen Text auf deinem PC und Internetzugang hast, kannst du veröffenlichen (Qualität lohnt sich aber (;)
  5. Autoren können Dienste wie Lektorat, Coverdesign und Buchsatz einkaufen
  6. Selgpublishing hat nichts mit einem Druckostenzuschussverlag (DKZV) zu tun! Bei diesen wird der Autor um einen „Zuschuss“ erleichtert. Selfbub geht wie gesagt auch kostenlos.
  7. Eine der größten Communitys ist auf Twitter zuhause ( Ich liebe Twitter).
  8. Tipp: Schreibe über das, bei dem dei Herz bei den ersten Gedanken daran anfängt zu hüpfen.
  9. Selfpublishing hat viele Synonyme wie etwa Eigenpublikation oder Selbstveröffentlichung.
  10. Du kannst sowohl mit einem Mainstream-Buch als auch mit einem Nischenthema viele Bücher verkaufen. Entscheidend sind Qualität, Zeitpunkt, öffentliches Interesse, Preis, Konkurrenz und viel Glück.
  11. Tipp: Ich empfehle dir für dein Marketing eine „Basis“ einzurichten. Egal ob eine eigenen Webseite oder einen Social Media Account, den du sehr gut pflegst. Das ist einfacher und effektiver als deinen Informationen überall zu verteilen. (Meine Basis ist diese Website verknüpft mit Twitter).
  12. Tipp: Fotos lassen deine Beiträge ansprechender aussehen.
  13. Tipp: Statte jedes Bild das du hochlädst mit deinem Namen oder einem Wasserezeichen aus damit es nicht so leicht geklaut wird
  14. Tipp: Deine ISBN wird oft schon vom Distributor zur Verfügung gestellt. Schau dich um, bevor du deine ISBN extra einkaufst.
  15. Du hast kaum Zeitdruck, kein Verlag setzt dir eine Deadline für dein Buch.
  16. Tipp: Das Buchformat kannst und solltest du anpassen. Orientiere dich an anderen Büchern aus dem gleichen Genre.
  17. Du musst dich aber auch selbst aus dem Dreck ziehen und dich gegen deine Dämonen zur Wehr setzen.
  18. Wenn du Selfbublisher/in bist, bist du wahrscheinlich Freiberufler/in
  19. Nach meinen Erfahrungen hält sich die Bürokratie in Grenzen (Kleinunternehmerregelung).
  20. Ich verkaufe momentan mehr Printbücher als e-books. Viele Autoren berichten aber vom Gegenteil.
  21. Selfpublihsing-Werke können auch in Buchhandlungen bestellt werden weil sie von den Distributoren dafür angelegt werden.
  22. Durch Distributoren kannst du pro Buch oft mehr Geld verdienen als bei einem Verlag. Ein Verlag schafft es aber oft, mehr Bücher zu verkaufen.
  23. Du kannst dein Buch für eine bestimmte Zeitspanne zu einem reduzierten Preis anbieten (Buchpreisbindung beachten).
  24. Du kannst auch Hörbucher, Bilderbücher und anderes erstellen, wenn du mit Firmen und Anbietern dafür zusammenarbeitest.
  25. Du ist ein Autor, eine Autorin, auch wenn du noch nichts veröffentlicht hast (meine Meinung).

Ich hoffe, ich konnte dir hier etwas Neues erzählen. Schreib doch einen Kommentar wenn du Fragen hast (;

*Sorry, beim ersten Upload hatte ich die Version ohne Rechtschreibkorrektur erwischt. Jetzt ist es besser (:*

*Erfahrungsbericht* – Eine Neuauflage für mein Buch

Mein neues Buchcover für Splitter aus Leben

Hallo du,

 

huch. Kaum ist mein Buch veröffentlicht schon gibt es eine Neuauflage? Ja und ich erkläre dir gerne warum.

 

Ich wollte endlich mein Buch veröffentlichen, hatte aber kein Geld. Den größten Abstrich den ich machen musste war, dass ich mir kein professionelles Buchcover leisten konnte. Also haben mein Freund und ich unsere wenigen Fähigkeiten zusammengeschmissen und heraus kam ein Buchcover das selbstgemacht aussah. Nun gut. Ich konnte veröffentlichen und war und bin glücklich mit meinem ersten Buch.

 

Der zweite Punkt war, dass ich mich nicht weiter entwickeln konnte. Kein Video und kein Schreibratgeber konnten mir die Erfahrungen geben, die ich während der eigentlichen Veröffentlichung sammeln konnte. Ich werfe mein Herz in mein Schreiben und möchte deshalb so viel lernen wie möglich.

 

Zuletzt haben meine aufmerksamen Leser noch ein paar letzte Schreibfehler gefunden. Vor allem ein einzelnes, freilaufendes „t“ raubt mir die Nerven.

In wenigen Tagen erscheint „Splitter“ also in einem neuen Kleid. Ein bisschen hübscher und ein bisschen richtiger.

 

Liebe Grüße

 

Laura

 

 

*Kurze Mitteilung* – E-mail Newsletter wird eingestellt

Hallo du,

 

leider habe ich mich dazu entschieden meinem monatlichen Newsletter „Neues aus dem Archiv“ einzustellen.

Die Arbeit die ich damit monatlich hatte steht in keinem guten Verhältnis zur Nutzung. Ich möchte die Zeit lieber dafür nutzen, mehr Blogbeiträge zu schreiben.

Gerade arbeite ich an dem „100 Punkte zum Selfpublishing“ Beitrag, den ich wohl aufgrund der Länge auf zwei Beiträge aufteilen werde.

 

Alles Liebe

Laura

*Lyrik* – Geisterkaffee (ein lustiges Gedicht)

Schokoladencroissant

Hallo du,

 

heute habe ich ein albernes Gedicht für dich. Ich finde es wichtig, dass ich mich selbst nicht zu ernst nehme und dir auch Texte zeige, die nicht so toll sind. Vielleicht bringt es dich zum Schmunzeln. Halloween ist zwar schon vorbeit, aber der ein oder andere Geist schwebt bestimmt noch durch deinen Dachboden.

 

Geisterkaffee

 

Geschäumt, geschüttelt, durchgerührt

Heiß serviert, kalt gebrüht?

Bohnen duften in der Mühle

Hilft wenn ich mich müde fühle

 

Doch wer bleibt schon gern allein

Ein Kuchen muss doch möglich sein

Verputzt, vernascht, verschlungen

Kalorien gezählt, Wage verschwunden?

 

Verquatscht, getratscht, gelacht

Leben erzählt, Gerücht verflucht

Geheimnis sickert durch Wände

Deine Blicke sprechen Bände

 

Zum Verstehen warst du zu klein

Ein Geist soll hier gewesen sein

Gegruselt, gerannt, versteckt

Geist gesehen, alles geleugnet

 

Eingeschenkt, einverleibt, getrunken

Tasse geleert, Kaffee blieb nicht lange verschwunden

Denn auf dem Dachboden sitzt der Geist

Trinkt Geisterkaffee und isst durchsichtigen Kuchen