*Erfahrungsbericht* – Schreiben mit Musik

Das Kratzen von Füllfederhaltern auf rauem Papier, eine dünne blaue Spur hinterlassend. Das Kritzeln von Kugelschreibern auf feinem DinA4 Papier, kringelige Handschrift verschmierend. Das Tippen von Fingerspitzen auf Plastiktasten, genormte schwarze Pixel erschaffend.

Diese „Schreibmusik“ begleitet Autoren und Autorinnen schon seit Ewigkeiten. Aber wie sieht es mit dem Musik hören während dem Schreiben aus?

Oft aber nicht immer höre ich während dem Schreiben Musik. Manchmal schalte ich auch einfach das Radio ein (Bayern 3). Auf meinem Laptop habe ich für jede Gefühlslage Songs in der Mediathek.

Da sind zum Beispiel Alben von Silbermond und Lindsy Stirling, Enya und The Cranberries. Als früherer Ich & Ich Fan ist jetzt Adel Tawil mit seinen Solo-Alben bei mir eingezogen. Anett Louisan trifft mit ihren Texten oft die Wahrheit.

Aber meine Geheimwaffe für fast alles sind „Two Steps From Hell“. Ursprünglich waren diese „Epic Music“ Alben nur als Fimmusik, fürs Theater und ähnliches komponiert. Sogar in manchen Werbespots im Fernsehen habe ich die Musik schon wiedererkannt. Besonders empfehlen kann ich die Alben „Archangel“ und „Sun“. Das Album „Amaria“ ist in Deutschland leider kaum zu bekommen, aber auf Youtube gibt es eine Playlist.

Ich hoffe dir hat dieser Einblick in meine Musiksammlung gefallen (:

Liebe Grüße

Laura

13 Antworten zu “*Erfahrungsbericht* – Schreiben mit Musik”

  1. Die erwähnten Musiker/innen gefallen mich auch sehr gut. Witzigerweise habe ich dieses Jahr auch Annett Louisan und Adel Tawil live gesehen. Sterling finde ich auch super, z.B. ihre Version von Fluch der Karibik…. LG 🙂

  2. Ich bin begeistert und höre auch gern beim Schreiben Musik, aber eher depressiv: „Paradise Lost“, „Evanescence“, Nightwish“, „Pink Floyd“ .. Ich folge dir, weil die Musik bei dir excellent anschlägt: Du schreibst hervorragend gut. LG PP

  3. Ich höre beim Schreiben gar keine Musik, ich habe immer das Gefühl, das stört meine Konzentration. Aber zur Inspiration und als Pause zwischendurch, um den Kopf frei zu bekommen oder sich auf die nächste Szene einzustimmen, ist es das beste 😀

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