*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 1.

Hallo du,

wie die Überschrift schon verrät geht es heute um mein Buch Splitter aus Leben. In diesem ersten Teil erzähle ich dir etwas zu den Punkten Idee, Inhalte sammeln und Zweifel.

 

Die Grundidee:

Viele Bücher entstehen aus einer einzelnen Idee, einem Gedanken. Bei „Splitter“ war das etwas anders. Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, weißt du dass ich immer wieder Gedichte poste. Diese Lyrik sammelt sich in einem Ordner auf meinem PC und immer wenn mir danach war, habe ich hier etwas davon vorgestellt.

Mein Traum ist es Bücher zu schreiben und irgendwann kam mir der Gedanke „Ich habe schon viele einzelne Gedichte hier geteilt, vielleicht reicht das schon für ein Buch? “

Inhalte sammeln:

Also hab ich mich hingesetzt, die einzelnen Werke miteinander verglichen und überarbeitet. Dann habe ich sie mit Gedichten die noch nicht auf dem Blog erschienen waren ergänzt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich bemerkt habe, dass sich diese immer wieder um die gleichen Grundthemen drehen.

Und so ergab sich auch der Titel. Jedes dieser Gedichte ist ein Einblick, ein Splitter aus meinem Leben oder des Lebens von Personen die ich beobachtet und deren Gesprächen ich gelauscht habe.

 

Zweifel:

Je weiter ich mit dem Gedichtband kam, desto größer und dunkler wurden meine Zweifel. Ich habe weder Schreibkurse noch Literaturcamps besucht, habe nicht studiert und schon gar nicht jede lyrische Pflichtlektüre gelesen. Würde so ein Werk überhaupt angenommen werden? Was genau darf zeitgenössische Lyrik und wo werde ich eingeordnet?

Irgendwann habe ich es einfach gemacht, an meiner Ausgangssituation ändert sich in absehbarer Zeit nichts.

Nach jedem Hoch folgte ein Tief.

Nachdem ich meinen Inhalt vollständig hatte und daraus eine erste Rohfassung gebaut hatte, gab es noch viel zu tun.

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