*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 2.

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Hallo du,

toll, dass du auch bei Teil zwei  von „Mein Weg zum Buch“ dabei bist. (Hier war Teil 1).

Diesmal möchte ich die Themen Testleser, Rechtschreibkorrektur, Inhaltskontrolle und das Erstellen einer PDF behandeln.

Die Testleser:

Ich habe sowohl Familie und Freunde, als auch Fremde testlesen lassen. Die Fremden kannte ich nur von Social Media Kanälen.  Tatsächlich kam nur von den unabhängigen Testlesern die Art von Verbesserungsvorschlägen, die ich gesucht hatte. Gerade bei Gedichten, die mit so wenig Worten wie möglich geschrieben werden, ist jedes Wort besonders wichtig.

 

Die Rechtschreibkorrektur:

Ich schreibe nach wie vor alles in Word, sowohl Papyrus als auch Scrivener haben mir in den Testversionen nicht zugesagt. Ich plotte eher sporadisch, Gedichte überhaupt nicht. Deshalb kann ich auf die vielen zusätzlichen Funktionen gut verzichten.  So habe ich mich also auf das Gespür der Testleser und die Korrektur von Word verlassen.

 

Die Inhaltskontolle:

Diese geht einher mit der Kontrolle, die ich nach dem Sichten der Anmerkungen der Testleser, gemacht habe. Der Inhalt sollte kompakt sein, gleichzeitig aber noch atmen können. Bestimmt fünf Versionen habe ich hier noch gebraucht, bis ich zufrieden war. Stimmungsschwankungen waren in dieser Phase inklusive.

 

Das Erstellen einer PDF:

Warum überhaupt eine PDF? Nun, zumindest bei meinem Distributor Books on Demand war das, neben einem Editor die einzige Möglichkeit das Buch hochzuladen.

Zum Glück hat bod hierfür Arbeitsvorlagen (Word) erstellt. Je nach gewünschtem Buchformat gibt es andere Vorlagen. Diese Hilfen sind mit Texten ausgestattet, die mir gesagt haben wo leere Seiten hinmüssen, wo Impressum und FSC Siegel am Ende landen und wie viele Millimeter Seitenrand ich für den Druck einhalten muss. Ziemlich hilfreich, aber trotzdem nicht stressfrei. Glaube mir, das ist ein hin und her schieben. Sobald ich einen Satz gelöscht habe hat sich alles wieder verändert. Ich musste Gedichte möglichst sinnvoll trennen, wenn sie nicht auf einen Seite gepasst haben. Alles  in Allem habe ich hierfür noch mehr als eine Woche gebraucht.

Auf zum Finale – Teil 3.

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