*Erfahrungsbericht* – Was ich schreibe, wenn ich nicht schreiben kann (Schreibtipps)

Hallo du,

 

heute möchte ich ganz locker darüber erzählen, was ich schreibe, wenn ich eigentlich nicht schreiben will/kann/müde bin…

 

Schreibe verschiedenartige Texte:

Die eine Sache, die mich schon so oft aus einem Tief geholt hat ist, verschiede Arten von Text zu produzieren. Es ist, als würdest du eintönige Fabrikarbeit erledigen, wenn du immer nur ein und die gleiche Art an Text aus deinem Gehirn saugst. Mit „Art“ meine ich dabei nicht unbedingt die verschiedenen Genre. Blogartikel schreiben sich ganz anders als Kurzgeschichten und diese sind wiederum meilenweit von Lyrik entfernt. Ein langes Buch schreibt sich anders, als eine kleine Erzählung, auch wenn beide im gleichen Genre spielen.

Eine Mischung aus sehr kreativen und bodenständigen Texten macht es leicht, in schwierigeren Zeiten wenigstens irgendetwas zu schreiben.

 

Mach Pause – länger als du denkst

Oft hilft auch eine längere Auszeit. Auch wenn du dich nach ein paar Tagen Schreibpause schon besser fühlst, oft bist du erst richtig erholt, wenn du etwa zwei Wochen mal nichts machst. Klar, du könntest in der Zeit in der du Pause machst arbeiten, aber oft bist du nach einer Pause viel produktiver, als wenn du dich da durch gequält hättest. Mach immer ein bisschen mehr Pause, als du augenscheinlich brauchst, wäre hier mein Tipp.

 

Nimm einen alten Text und verlängere ihn

In fast jeder Geschichte stecken Details, die nicht erzählt werden. Entdecke diese für dich, selbst wenn sie es nicht in die veröffentlichte Version schaffen.

Wenn dir die Kraft für etwas Neues fehlt kannst du so vielleicht ein paar hundert Wörter schreiben. Manchmal kommt dir so auch eine Idee für einen weiteren Teil einer Serie oder besonderen Content, den du mit deinen Fans teilen kannst.

 

Das wäre es für heute mit meinen Tipps. Lass dich nicht von Schreiben abhalten (;

 

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