*Erfahrungsbericht* – Erste Schritte bei der Webseitenoptimierung. Kann man SEO essen?

Hallo du,

ich bin kein Mensch, der gut mit Logik kann und so habe ich dieses ganze riesige Thema SEO in eine Ecke meines Gehirns verbannt und mich nicht wirklich darum gekümmert. Das höchste war bisher, dass ich ein SEO Plugin in (dieses hier) installiert hatte und dort für die Suchmaschine Titel und Beschreibung eingetragen habe.

SEO steht für Search Engine Optimization und soll im Kern Google und Co dazu bringen, deine Seite zu lieben.

Nun kannst du dir vorstellen, so viele Webseiten es da draußen gibt, ist das nicht einfach. Jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben.

Was ich bisher gelernt habe – ein Überblick

  • Eine schnelle Seite ist eine gute Seite:
  1. Es ist wichtig, dass deine Seite schnell lädt, und damit meine ich richtig schnell, du hast etwa 1,4 – 1,5 Sekunden Zeit, dann soll deine gesamte Webseite visuell vollständig sein. Je nach Quelle unterscheiden sich die Angaben etwas.
  2. Die größten Schnelligkeitsdiebe sind nicht angepasste Bilder (ich bekenne mich schuldig). Du solltest deine Fotos vorab als Kopie speichern und genau auf die Größe skalieren, die du auf deiner Seite verwendest.
  3. Als zweites habe ich meinen Hoster gefragt, wie ich den Blog als GZip komprimieren kann. Ich habe keinen Plan was da wie funktioniert. Man musste nur an einer Stelle ein Stück Code reinschreiben, das man vom Hoster abschreiben konnte. Das macht anscheinend auch schneller.
  4. Auch unnötige Plugins sollte man rausschmeißen, da auch diese die Seite verlangsamen können.
  • Eine mobil angepasste Seite ist Pflicht:
  1. Immer mehr Menschen benutzen mobile Geräte und alle diese Leute haben keine Lust im Querformat auf der Seite hin und her wischen zu müssen, um alles sehen zu können.
  2. Google sieht natürlich, wenn alle deine Seite fluchtartig verlassen und lässt dich auf den hintersten Suchergebnisseiten verschwinden. Suche für WordPress nach einem Theme, das schon mobil angepasst ist, dann hast du damit keine Arbeit.
  • Gute Texte sind alles:
  1. Deine Teste sollen auch Inhalt haben und nicht nur leeres Blabla. Deshalb schreibst du doch, oder nicht? Google macht Test, welche Wörter in deinen Texten vorkommen und wie lang diese sind.
  2. Versteife dich nicht auf Keywords. Dieser Text hier ist über SEO und Google weiß das, auch ohne das du das Wort dreißigmal ausschreiben musst. Gib in deinen Metadaten nur ein bis zwei Keywords an, sonst denken die Suchmaschinen, das du schummelst.

Das sind meine bisherigen Erfahrungen mit Optimierungen. Es gibt noch so viel mehr das man machen kann. Und anstatt auf mich zu hören solltest du lieber diesen Link ansehen. Das hat mir einen guten Überblick gegeben, was ich alles anpassen kann.

Webseite testen lassen: seorch.de

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