*kreatives Interview* – mit Irina Christmann

kreatives Interview mit Irina Christmann

*Der Link wurde mir von Irina zur Verfügung gestellt. Keine bezahlte Werbung*

Hallo du,

willkommen zum nun schon zweiten kreativen Interview. Ich hoffe dir gefällt diese Reihe. Falls du das erste Interview verpasst hast, hast du hier noch einmal den Link dahin. Ansonsten geht es jetzt ohen Umschweife los, viel Spaß mit dem heutigen Gast.

Herzlich willkommen im kreativen Interview. Möchtest du dich kurz vorstellen?

Naja, da gibt es nicht viel zu sagen, mein Name ist Irina Christmann, ich bin zwischenzeitlich Ü40. Mit meinem Partner habe ich einen Teenagersohn und einen Hund. Und wenn mich nicht irgendjemand braucht, oder ich arbeiten muss, schreibe ich.

Welche kreativen Passionen hast du?

Kreativ finde ich mich gar nicht.

Über welche dieser Passionen möchtet du heute genauer sprechen?

Aber reden wir doch über das schreiben 😉

Wie oft arbeitest du daran, und wie sieht dein normaler Arbeitsablauf aus?

Ich versuche jeden Tag ein bisschen an meiner Geschichte zu arbeiten, was auch meistens funktioniert. Natürlich kommen Überstunden, Ferien oder Krankheit auch gerne mal dazwischen, dann fühle ich mich noch schlechter und bin froh, wenn ich meine Geschichte endlich wieder auspacken kann.

Verdienst du damit Geld oder würdest du gerne?

Ein bisschen bleibt nach Lektorat, Cover usw. schon hängen, aber es ist nicht der Rede wert.

Was fordert dich in der kreativen Arbeit am meisten heraus?

Meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, die Figuren so darzustellen, dass auch die Testleser an den richtigen Stellen wütend auch mich sind und am Ende dann die Taschentücher auspacken.

Was bedeutet Kreativität für dich? Was kann alles kreativ sein?

Wie gesagt, ich halte mich nicht für kreativ, ich bewundere viele meiner KollegInnen, die zu ihren Büchern so viel basteln oder malen/zeichnen. Ich hab für so etwas absolut kein Talent.

Welche verrückte Idee würdest du gerne realisieren?

Einen Schreiburlaub, nur mein Lappi, meine Jungs (also in dem Fall Protas) und ich, irgendwo am Meer …

Oder den „Wanderroman“ dessen Anfang und Ende ich vorgebe und dazwischen füllen verschiedene AutorInnen die Kapitel auf.

Was ist dein bisher größter Misserfolg im kreativen Bereich?

Ich wollte dieses Jahr aus Strandmüll etwas basteln … habe alles was ich dafür gesammelt habe dann halt bei uns ordnungsgemäß entsorgt, weil es einfach nicht so klappte, wie ich wollte.

Was wolltest du schon immer mal erzählen, hattest aber nie die Gelegenheit dazu?

Kommt drauf an, welches meiner geheimsten Geheimnisse du wissen möchtest … aber ich rede eigentlich dauernd und viel zu viel, von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es etwas gibt, das unbedingt noch raus muss.

Gibt es Dinge, die andere für deine Kunstart als Klischee ansehen und machst du davon welche?

Wahrscheinlich schon, aber ehrlich gesagt setze ich mich mit so etwas nicht bewusst auseinander. Ich bin wie ich bin und schreibe, wie es mir einfällt. Wenn dabei irgendwelche Klischees auftauchen, so what?! Aber bewusst setze ich es nicht ein.

Was würdest du gerne mal ausprobieren, wenn du die Zeit oder das Geld dafür hättest?

Ein Fernstudium für kreatives Schreiben, allerdings ist die Zeit bzw. mein Durchhaltevermögen da das größte Problem, weswegen ich es bis jetzt nicht gemacht habe.

Hast du dich schon einmal professionell zu deiner Passion coachen lassen und hat es etwas gebracht?

Ja habe ich, allerdings würde ich es beim nächsten Mal anders machen bzw. mit einem anderen Coach.

Hast du ein Motto oder einen Leitsatz? 

Schlimmer geht immer oder: Keine Schokolade ist auch keine Lösung!

Möchtest du zu Ende noch etwas sagen?

Berühmte letzte Worte … vielleicht höchstens:

Sei immer du selbst, lass dich nicht verbiegen.

 

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