Kategorie: Erfahrungsbericht

*Erfahrungsbericht* – 100 Punkte zum Thema Selfpublishing Teil 1.

100× Selfpublishing

*enthält Eigenwerbung* *Keine Rechtsberatung*

 

Hallo du,

ich kann keine jahrelange Erfahrung in der Materie bieten aber glaube mir, ich habe Google schon unendlich oft zu diesem Thema durchsucht. Nach der Veröffentlichung meines Buches „Splitter aus Leben“ möchte ich Wissen, Tipps und doofes über das Selfpublishing sammeln.

Da dieser Beitrag hier riesig wird, gibt es vier kleinere mit je 25 Punkten.

 

  1. Du kannst theoretisch alles im selfpublishing veröffenltlichen. Egal ob eine Kurzgeschichte mit nur 40 Seiten oder einen Epos mit 200 Seiten.
  2. Es gibt inzwischen viele Anbieter aus denen du wählen kannst.
  3. Selfpublishing geht kostenlos, du kannst aber auch weit über tausend Euro ausgeben.
  4. Solange du einen Text auf deinem PC und Internetzugang hast, kannst du veröffenlichen (Qualität lohnt sich aber (;)
  5. Autoren können Dienste wie Lektorat, Coverdesign und Buchsatz einkaufen
  6. Selgpublishing hat nichts mit einem Druckostenzuschussverlag (DKZV) zu tun! Bei diesen wird der Autor um einen „Zuschuss“ erleichtert. Selfbub geht wie gesagt auch kostenlos.
  7. Eine der größten Communitys ist auf Twitter zuhause ( Ich liebe Twitter).
  8. Tipp: Schreibe über das, bei dem dei Herz bei den ersten Gedanken daran anfängt zu hüpfen.
  9. Selfpublishing hat viele Synonyme wie etwa Eigenpublikation oder Selbstveröffentlichung.
  10. Du kannst sowohl mit einem Mainstream-Buch als auch mit einem Nischenthema viele Bücher verkaufen. Entscheidend sind Qualität, Zeitpunkt, öffentliches Interesse, Preis, Konkurrenz und viel Glück.
  11. Tipp: Ich empfehle dir für dein Marketing eine „Basis“ einzurichten. Egal ob eine eigenen Webseite oder einen Social Media Account, den du sehr gut pflegst. Das ist einfacher und effektiver als deinen Informationen überall zu verteilen. (Meine Basis ist diese Website verknüpft mit Twitter).
  12. Tipp: Fotos lassen deine Beiträge ansprechender aussehen.
  13. Tipp: Statte jedes Bild das du hochlädst mit deinem Namen oder einem Wasserezeichen aus damit es nicht so leicht geklaut wird
  14. Tipp: Deine ISBN wird oft schon vom Distributor zur Verfügung gestellt. Schau dich um, bevor du deine ISBN extra einkaufst.
  15. Du hast kaum Zeitdruck, kein Verlag setzt dir eine Deadline für dein Buch.
  16. Tipp: Das Buchformat kannst und solltest du anpassen. Orientiere dich an anderen Büchern aus dem gleichen Genre.
  17. Du musst dich aber auch selbst aus dem Dreck ziehen und dich gegen deine Dämonen zur Wehr setzen.
  18. Wenn du Selfbublisher/in bist, bist du wahrscheinlich Freiberufler/in
  19. Nach meinen Erfahrungen hält sich die Bürokratie in Grenzen (Kleinunternehmerregelung).
  20. Ich verkaufe momentan mehr Printbücher als e-books. Viele Autoren berichten aber vom Gegenteil.
  21. Selfpublihsing-Werke können auch in Buchhandlungen bestellt werden weil sie von den Distributoren dafür angelegt werden.
  22. Durch Distributoren kannst du pro Buch oft mehr Geld verdienen als bei einem Verlag. Ein Verlag schafft es aber oft, mehr Bücher zu verkaufen.
  23. Du kannst dein Buch für eine bestimmte Zeitspanne zu einem reduzierten Preis anbieten (Buchpreisbindung beachten).
  24. Du kannst auch Hörbucher, Bilderbücher und anderes erstellen, wenn du mit Firmen und Anbietern dafür zusammenarbeitest.
  25. Du ist ein Autor, eine Autorin, auch wenn du noch nichts veröffentlicht hast (meine Meinung).

Ich hoffe, ich konnte dir hier etwas Neues erzählen. Schreib doch einen Kommentar wenn du Fragen hast (;

*Sorry, beim ersten Upload hatte ich die Version ohne Rechtschreibkorrektur erwischt. Jetzt ist es besser (:*

*Erfahrungsbericht* – Eine Neuauflage für mein Buch

Mein neues Buchcover für Splitter aus Leben

Hallo du,

 

huch. Kaum ist mein Buch veröffentlicht schon gibt es eine Neuauflage? Ja und ich erkläre dir gerne warum.

 

Ich wollte endlich mein Buch veröffentlichen, hatte aber kein Geld. Den größten Abstrich den ich machen musste war, dass ich mir kein professionelles Buchcover leisten konnte. Also haben mein Freund und ich unsere wenigen Fähigkeiten zusammengeschmissen und heraus kam ein Buchcover das selbstgemacht aussah. Nun gut. Ich konnte veröffentlichen und war und bin glücklich mit meinem ersten Buch.

 

Der zweite Punkt war, dass ich mich nicht weiter entwickeln konnte. Kein Video und kein Schreibratgeber konnten mir die Erfahrungen geben, die ich während der eigentlichen Veröffentlichung sammeln konnte. Ich werfe mein Herz in mein Schreiben und möchte deshalb so viel lernen wie möglich.

 

Zuletzt haben meine aufmerksamen Leser noch ein paar letzte Schreibfehler gefunden. Vor allem ein einzelnes, freilaufendes „t“ raubt mir die Nerven.

In wenigen Tagen erscheint „Splitter“ also in einem neuen Kleid. Ein bisschen hübscher und ein bisschen richtiger.

 

Liebe Grüße

 

Laura

 

 

*Erfahrungsbericht* – Persönliche Ziele visualisieren. Wege die für mich funktionieren.

Hallo du,

 

dieser Beitrag war zusammen mit „100 Punkte zum Selfpublishing* der am meisten gewünschte Beitrag bei meiner Twitterumfrage. Los geht’s!

Ziele zu visualisieren klingt kompliziert und ein wenig hochtrabend. Tatsächlich ist es simpel und ich habe es lange Zeit gemacht, ohne mir dessen bewusst zu sein. Ich unterteile meine Ziele in drei Kategorien: kurzfristige Ziele, Langstrecken-Ziele und Endziele.

 

Ein paar Beispiele für die einzelnen Kategorien:

Kurzfristig – am nächsten Wochenende einen Blogbeitrag schreiben, morgen Pfannkuchen backen, jeden Morgen im Zug mein Manuskript bearbeiten…

Langstrecke: Jede Woche zwei Blogbeiträge hochladen (es wird wieder!), jedes Jahr ein Buch veröffentlichen, Geld sparen für einen Urlaub in Japan…

Endziele: Das erste Buch veröffentlichen (Jup (: ), einen Verlagsvertrag bekommen, vom Schreiben leben können…

 

Für mich bedeutet visualisieren in erster Linie, dass ich mir meinen Zielen bewusst werde. Aus einer schnellen Idee und einem flinken Plotbunny muss ein festes Vorhaben werden. Kurzfristige Ziele landen in meinem kleinen Notizbuch (Blanko Papier, damit für alles geeignet). So habe ich auch Ziele, die nicht oft vorkommen im Blick.

Langfristige Ziele sind entweder dauernd in meinem Alltag präsent, oder passieren nur einmalig. Ersteres etwa wie bei dem Beispiel mit den zwei Blogbeiträgen, diese muss ich nicht mehr aufschreiben den mein schlechtes oder gutes Gewissen kommt von alleine.

Diejenigen die nur einmalig passieren, wie etwa der Urlaub nach Japan wandern in einen Ordner in meinem Laptop. Wenn ich Zeit habe überlege ich wie ich diese am besten erreichen kann,ich entwickele etwa eine Strategie um Geld zu sparen.

Endziele habe ich neuerdings auf Karteikarten aufgeschrieben. Sie hängen an der Wand neben meinem Arbeitsplatz und erinnern mich so daran, für was ich meine Kräfte einsetze. Die Inhalte der grünen Karten habe ich schon erreicht, die der roten Karten fehlen noch.

Karteikarten zur Visualisierung von Zielen

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*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 3. Die Veröffentlichung

Hallo du,

hier kommt das Finale. Die Veröffentlichung. Die Krönung und Feuerprobe für jedes Buch.

 

Das Hochladen:

Nachdem ich die PDF erstellt hatte, musste ich noch allgemeine Informationen bei Books on Demand eintragen. Das Buchcover hatte ich bereits fertig. Bod prüfte daraufhin, ob die hochgeladenen Dateien in Ordnung waren und es konnte losgehen.

 

Die Veröffentlichung:

Es hat ein paar Tage gedauert, bis mein Printbuch fast überall erhältlich war. Amazon war neben Bod am schnellsten, die anderen großen Onlineshops kamen nach und nach dazu. Bis zum E-Books hat es tatsächlich noch eine Woche länger gedauert, was mich doch sehr überrascht hat. Ich kenne bis heute nicht die Gründe dafür, aber die Zeitspannen waren insgesamt in Ordnung.

Wie ich mich dabei gefühlt habe? Nun in etwa so, als ich das erste Mal verliebt war. Reizbar durch ein einziges Wort, aber mit Flügeln aus purer Freude.

Ich dachte bei mir, wenn ich bald sterben würde wäre es nicht schlimm. Ich habe mein Lebensziel erreicht. (Ich will noch ganz lange leben, keine Sorge (: ). Ich war und bin einfach zufrieden.

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*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 2.

*Enthält Werbung*

 

Hallo du,

toll, dass du auch bei Teil zwei  von „Mein Weg zum Buch“ dabei bist. (Hier war Teil 1).

Diesmal möchte ich die Themen Testleser, Rechtschreibkorrektur, Inhaltskontrolle und das Erstellen einer PDF behandeln.

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*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 1.

Hallo du,

wie die Überschrift schon verrät geht es heute um mein Buch Splitter aus Leben. In diesem ersten Teil erzähle ich dir etwas zu den Punkten Idee, Inhalte sammeln und Zweifel.

 

Die Grundidee:

Viele Bücher entstehen aus einer einzelnen Idee, einem Gedanken. Bei „Splitter“ war das etwas anders. Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, weißt du dass ich immer wieder Gedichte poste. Diese Lyrik sammelt sich in einem Ordner auf meinem PC und immer wenn mir danach war, habe ich hier etwas davon vorgestellt.

Mein Traum ist es Bücher zu schreiben und irgendwann kam mir der Gedanke „Ich habe schon viele einzelne Gedichte hier geteilt, vielleicht reicht das schon für ein Buch? “

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*Erfahrungsbericht* – Die Aufmerksamkeitsspanne (Schreiben)

Hallo du,

an diesem Dienstag, einem Feiertag, wollte ich mich zum ersten Mal einen ganzen Arbeitstag lang dem Autorin sein widmen. Nach einem entspannten Frühstück setze ich mich mit Laptop, Ladekabel und einem Krug voll Wasser an den (sogar aufgeräumten) Schreibtisch. Manuskript geöffnet, heute würde ich mit meinem Roman ein großes Stück weiterkommen.

Tja, irgendwie nicht.

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