*Lyrik* – doch lieber gestern und morgen als heute

doch lieber gestern und morgen als heute   Warum kann ich manchmal nicht schreiben? Tage, Wochen, Mondzyklen vergehen. Soll ich mich zwingen, in Stahlketten fesseln, die Flügel die Schreiben verleiht einfach stutzen?   Ewigkeiten vor leeren Seiten, vor neuen Stiften mit leerem Kopf.   Es kann fast überall passieren, im Auto im Zug, durch Sonnenschein….

*Lyrik* – Ein Licht

Ein Stück unter der Wasseroberfläche, schwebt ein Lichtpunkt. Es gibt Legenden, Sagen, Mythen. Doch nirgendwo steht schwarz auf weiß, dass Lichter treiben weit entfernt, von jeder Folgerichtigkeit. Doch wenn wir schon beim folgen sind – so folge doch dem Licht!   Du wirst staunen was du siehst.   Es führt  hinab in dunkle Welten Zermürbend,…

*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 2.

*Enthält Werbung*   Hallo du, toll, dass du auch bei Teil zwei  von „Mein Weg zum Buch“ dabei bist. (Hier war Teil 1). Diesmal möchte ich die Themen Testleser, Rechtschreibkorrektur, Inhaltskontrolle und das Erstellen einer PDF behandeln.

*Mitmach-Aktion* – Ich bin… – Schreibaktion zum Jahresanfang 2018

Hallo du, heute, an diesem besonderen Tag im Jahr, dem ersten Tag in 2018, möchte ich dich einladen, eine Bestandsaufnahme deines Lebens zu schreiben. Ich habe keinen Jahresrückblick geschrieben, weil ich nicht in die Vergangenheit blicken möchte, auch nicht in die Zukunft sondern dem Moment so nah wie möglich kommen möchte. So funktionierts:

*Lyrik* – Find a red rose

Find a red rose When you find a red rose In the dark blue sea, make sure to be gentle, protect her from steal – herself away. *Anmerkung: Die ersten beiden Zeilen dieses Gedichtes begleiten mich schon – ich weiß nicht wie lang -.

*Lyrik* – Höhenflug

Höhenflug   Ich war blind, als ich den Berg hinaufstieg. War taub als Stimmen mich zurück riefen. Ich war unfähig zu fühlen als Hände nach mir griffen, um mich zurück, auf den Boden zu bringen. War herzlos als ich sie alle von mir stieß. Jetzt bin ich einsam, oben auf dem Gipfel.

*Schreibgefühl* 1. – frei wie ein Vogel

Gestern war einer dieser Abende. Es war bereits dunkel, auch das Licht der Straßenlaternen fand keinen Weg durch die heruntergelassenen Rolläden. Vor mir nur ein leuchtendes Rechteck. Die Musik, die durch die Kopfhörer in meine Gehörgänge rieselte nahm ich schon lange nicht mehr wahr.