Schlagwort: Lyrik

*Lyrik* – Sie können auch mit Zeit bezahlen / Glockenklang im Silbermeer

Sie können auch mit Zeit bezahlen

 

Ein Schaufesnter für bunte Träume

Nach Farbwärme sortiert.

Ein Traum für eine handvoll Münzen.

 

Sie können auch mit Zeit bezahlen,

stehet auf einem weißen Schild.

 

 

 

Glockenklang im Silbermeer

 

Atme ein – es ist nicht schwer!

Rette deine Seele jetzt

Bevor sie blutet – schwer verletzt

 

Sieh den Tanz der Regentropfen

Wie sie auf dein äußeres klopfen

Bringen Wahrheit dir zurück

Das größte Stück vom wahren Glück

 

Rauch verhüllt die Spuren schnell

Glocken klingen glockenhell

 

 

*Lyrik* – Zwei kurze Gedichte zum Winteranfang

Lyrik zum Winteranfang, die erste winterliche Dekoration

 

Hallo du,

heute habe ich zwei neue Gedichte für dich, viel Spaß (;

 

*Das erste Gedicht habe ich am 30. November bereits auf meinem Twitteraccount geteilt*

 

Stimmung verrutscht

 

Ich strecke mich

der eisigen Luft entgegen

entgegen meiner Stimmung

Stimmung verrutscht nach unten

der eisigen Luft entgegen

Ich strecke mich

um sie zu fangen

entgegen meiner Stimmung

der eisigen Luft entgegen

 

 

Flockenregnend

 

Schneegestöber nur im Kopf

Flockenregnend, passt nicht mehr

 

Schüttelkrampf und Tränenwut,

Gelassenheit,  erfriert  hier nur

 

Schneeflocken bestehen aus Zeit

Verkehrter noch als sonst schon immer.

 

Suchende auf Wissen gehetzt,

Schuhe knischen nur im Schnee

 

 

*Lyrik* – doch lieber gestern und morgen als heute

Schreibblockade. Hat es vielleicht mit dem Chaos auf meinem Schreibtisch zu tun?

doch lieber gestern und morgen als heute

 

Warum kann ich manchmal nicht schreiben?

Tage, Wochen, Mondzyklen vergehen.

Soll ich mich zwingen, in Stahlketten fesseln,

die Flügel die Schreiben verleiht einfach stutzen?

 

Ewigkeiten vor leeren Seiten, vor neuen Stiften

mit leerem Kopf.

 

Es kann fast überall passieren, im Auto im Zug, durch Sonnenschein.

Das es mich packt, wie im Fieber zu testen.

 

Hat ein alter Zeitungsreporter, noch Lust auf die Worte, die er da tippt?

Jeder einzelne Tag ist zu kostbar, um sich zu quälen und einzusperren.

Ich schreibe mit Lust, mit Freiheit und Freude,

doch lieber morgen und gestern als heute.

*Lyrik* – Geisterkaffee (ein lustiges Gedicht)

Schokoladencroissant

Hallo du,

 

heute habe ich ein albernes Gedicht für dich. Ich finde es wichtig, dass ich mich selbst nicht zu ernst nehme und dir auch Texte zeige, die nicht so toll sind. Vielleicht bringt es dich zum Schmunzeln. Halloween ist zwar schon vorbeit, aber der ein oder andere Geist schwebt bestimmt noch durch deinen Dachboden.

 

Geisterkaffee

 

Geschäumt, geschüttelt, durchgerührt

Heiß serviert, kalt gebrüht?

Bohnen duften in der Mühle

Hilft wenn ich mich müde fühle

 

Doch wer bleibt schon gern allein

Ein Kuchen muss doch möglich sein

Verputzt, vernascht, verschlungen

Kalorien gezählt, Wage verschwunden?

 

Verquatscht, getratscht, gelacht

Leben erzählt, Gerücht verflucht

Geheimnis sickert durch Wände

Deine Blicke sprechen Bände

 

Zum Verstehen warst du zu klein

Ein Geist soll hier gewesen sein

Gegruselt, gerannt, versteckt

Geist gesehen, alles geleugnet

 

Eingeschenkt, einverleibt, getrunken

Tasse geleert, Kaffee blieb nicht lange verschwunden

Denn auf dem Dachboden sitzt der Geist

Trinkt Geisterkaffee und isst durchsichtigen Kuchen

 

 

 

 

*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 3. Die Veröffentlichung

Hallo du,

hier kommt das Finale. Die Veröffentlichung. Die Krönung und Feuerprobe für jedes Buch.

 

Das Hochladen:

Nachdem ich die PDF erstellt hatte, musste ich noch allgemeine Informationen bei Books on Demand eintragen. Das Buchcover hatte ich bereits fertig. Bod prüfte daraufhin, ob die hochgeladenen Dateien in Ordnung waren und es konnte losgehen.

 

Die Veröffentlichung:

Es hat ein paar Tage gedauert, bis mein Printbuch fast überall erhältlich war. Amazon war neben Bod am schnellsten, die anderen großen Onlineshops kamen nach und nach dazu. Bis zum E-Books hat es tatsächlich noch eine Woche länger gedauert, was mich doch sehr überrascht hat. Ich kenne bis heute nicht die Gründe dafür, aber die Zeitspannen waren insgesamt in Ordnung.

Wie ich mich dabei gefühlt habe? Nun in etwa so, als ich das erste Mal verliebt war. Reizbar durch ein einziges Wort, aber mit Flügeln aus purer Freude.

Ich dachte bei mir, wenn ich bald sterben würde wäre es nicht schlimm. Ich habe mein Lebensziel erreicht. (Ich will noch ganz lange leben, keine Sorge (: ). Ich war und bin einfach zufrieden.

Hier geht es weiter

*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 2.

*Enthält Werbung*

 

Hallo du,

toll, dass du auch bei Teil zwei  von „Mein Weg zum Buch“ dabei bist. (Hier war Teil 1).

Diesmal möchte ich die Themen Testleser, Rechtschreibkorrektur, Inhaltskontrolle und das Erstellen einer PDF behandeln.

Hier geht es weiter

*Erfahrungsbericht* – Mein Weg zum Buch Teil 1.

Hallo du,

wie die Überschrift schon verrät geht es heute um mein Buch Splitter aus Leben. In diesem ersten Teil erzähle ich dir etwas zu den Punkten Idee, Inhalte sammeln und Zweifel.

 

Die Grundidee:

Viele Bücher entstehen aus einer einzelnen Idee, einem Gedanken. Bei „Splitter“ war das etwas anders. Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, weißt du dass ich immer wieder Gedichte poste. Diese Lyrik sammelt sich in einem Ordner auf meinem PC und immer wenn mir danach war, habe ich hier etwas davon vorgestellt.

Mein Traum ist es Bücher zu schreiben und irgendwann kam mir der Gedanke „Ich habe schon viele einzelne Gedichte hier geteilt, vielleicht reicht das schon für ein Buch? “

Hier geht es weiter

*Lyrik* – Gedichte in 280 Zeichen aus meinem Twitteraccount

Hallo du,

 

ich liebe Twitter. Es ist ein Medium mit eigenen Regeln. Für mich für das Vernetzen und Teilen von Wissen unschlagbar.

Am Anfang habe ich Twitter für fast alles genutzt, aber mit der Zeit habe ich festgestellt, das manche Sachen eben doch besser in andere social media Kanäle passen.

Diese kleinen Gedichte, die ich unter dem #ArchivLyrik gepostet hatte, möchte ich somit gerne auf meinem Blog archivieren und, am wichtigsten, ich möchte sie dir nicht vorenthalten, falls du nichts mit Twitter anfangen kannst.

 

Ein Rhythmus fliegt vorbei

getrieben vom Sommerwind

Auf dem Weg zum Himmel

Fang ihn um ihn freizulassen

Zikaden entarten wenn Fragen

im Sommerwind zerfasern

Hier geht es weiter

*Lyrik* – Verschüttet aber nie vergessen

Verschüttet aber nie vergessen

 

Geboren aus Frust und gestärkt durch Lethargie

Gezähmt durch Tag um Tag

Verschüttet aber nie vergessen, wartet auf dich.

 

In der äußeren Welt nur selten gebraucht

Entfaltet sich sein Wert, wenn niemand damit rechnet.

Eine Kleinigkeit reicht, zu brennen.

 

Es beginnt wie Tau am Morgen

Erfrischend und schön auzusehen

Doch kein Zustand dauert ewig

 

Tropfen verdunsten im Sonnenlicht

Wolken sammeln sich am Himmel

Die Kraft erwacht

 

Gefangen im Zustand der Raserei

Vielleicht leise im Außen

Du weißt wie es ist